HBLFA Schönbrunn und Österreichische Bundesgärten

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Geschichtliches über die Lehr- und Forschungsanstalt

Die Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt Schönbrunn kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Ihre Anfänge als höhere Gartenbaulehranstalt reichen in die Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie zurück.
 
 
1895 Gründung einer Höheren Obst- und Gartenbaulehranstalt in Eisgrub/Lednice (Südmähren).  
1923 Errichtung einer höheren Gartenbauschule auf privater Basis in Wien nach dem Muster von Eisgrub durch die österreichische Gartenbaugesellschaft.  
1925 Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft übernimmt diese Privatlehranstalt und gliedert sie der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg ein.  
1949 Baubeginn einer eigenen höheren Gartenbauschule im Bereich des ehemaligen Schönbrunner Berggartens
Errichtung der Versuchsanlage Zinsenhof
1951 Die "Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Wien-Schönbrunn" wird ihrer Bestimmung übergeben.
1957 Die 3-jährige Schulform wird auf die Vierjährigkeit umgestellt, bis zu 46 Unterrichtsstunden pro Woche. Davor sind 2 Jahre Lehrzeit zu absolvieren.
1963 Widmung der Kammer-Meierei für Lehr- und Versuchszwecke.  
1965 Versuchsbaumschule Hetzendorf  
1969 Einführung der 5-jährigen Schulform mit Spezialisierung der beiden Ausbildungszweige, nicht mehr erforderliche Vorkenntnisse werden durch den Lehrplan und Ferialpraktika ersetzt. Reduzierung der Wochenstundenzahl auf 40.  
1984 Eröffnung des Haenke-Hauses (Mädcheninternat, Turnsaal, EDV-Raum, Seminarraum und Gästehaus).
1988 Ein neuer Lehrplan tritt in Kraft, die Spezialisierung der beiden Ausbildungzweige - Erwerbsgartenbau und Garten- und Landschaftsgestaltung - wird weiter vertieft.
1989 Beginn des Pflanzen-In-Vitro-Labors.
1992 Einführung der Projektarbeit im Rahmen der Reifeprüfung - auch für die Fachrichtung Erwerbsgartenbau
1995 Schulautonomer Lehrplan
2004 Aus den bisherigen Ausbildungszweigen gehen die
"Höhere Lehranstalt für Garten- und Landschaftsgestaltung" und die
"Höhere Lehranstalt für Gartenbau" hervor.
Neue Lehrpläne treten aufsteigend in Kraft.
2005 Änderung der Bezeichnung in
"Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Schönbrunn in Wien".
  Wettbewerb für die Errichtung eines zeitgemäßen Bauhofes und einer modernen Baumschule abgeschlossen
  Schaffung von zwei neuen Klassenräumen infolge der neuen Lehrpläne
2006 Am 12. September 2006 erfolgt der Spatenstich für die Errichtung von Bauhof und Baumschule an der neuen Außenstelle Jägerhausgasse  
2007 Baubeginn im Februar an der Außenstelle Jägerhausgasse für die Neuerrichtung von Bauhof und Baumschule  
Am 26. Juni 2007 erfolgt der Spatenstich für die Generalsanierung der HBLFA Schönbrunn und den Neubau des Internats am Hauptstandort  
2008 Im Dezember wird die Außenstelle Jägerhausgasse von der HBLFA Schönbrunn übernommen.
2010 Im Frühjahr ist die neue Gewächshausanlage in der Meierei fertiggestellt.
Im April kann die neue Gewächshausanlage in Betrieb genommen werden.
Im Juni wird das neu errichtete Internatsgebäude bezogen.
2011 Nach einem Jahr in Ausweichcontainern beginnt das neue Schuljahr im generalsanierten Schulgebäude.  
2012 Am 24. April 2012 offizielle Eröffnung des generalsanierten Schulgebäudes und des neu errichteten Schülerheims.  

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